Schocks und Vibrationen per Datenlogger protokollieren
Eine Transportversicherung greift oft nur, wenn Transportschäden nachweislich auf sog. „rough handling“ zurückzuführen sind. Diesen Nachweis liefern die Schock-Datenlogger von ASPION:
Sie protokollieren Schocks auf allen 3 Achsen nicht nur mit der Höhe der Beschleunigung, sondern detailliert im Verlauf in Millisekunden, denn: je länger ein Schock anhält, desto größer der Schaden. Darüber hinaus lassen sich Vibrationen erstmals gegenüber der europäischen Transportnorm IEC 60721-3-2 als neutrale Bewertungsgrundlage nachweisen.
Der Kurzfilm zeigt, worauf es beim Nachweis von Transportschäden durch Schock und Vibration ankommt und wie unterschiedliche Schockbelastungen einfach ausgewertet und protokolliert werden.
![]()
Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren Video laden
